Stadtblattartikel 09.06.10

Es gibt noch einiges zu tun

Ein Jahr ist es nun her, dass die Heidelbergerinnen und Heidelberger ihren neuen Gemeinderat gewählt haben. Am 7. Juni 2009 haben die Wählerinnen und Wähler einem damals 20-Jährigen das Vertrauen geschenkt, dass er sich für Heidelberg einsetzen kann. Im Vorfeld wusste ich, dass Kommunalpolitik ohne Idealismus im Ehrenamt nicht geht. Als Sozialdemokrat stehe ich für die Ziele meiner Partei. Weil aber gerade die Kommunalpolitik tragfähige Lösungen jenseits des Parteibuches einfordert, bin ich offen für Kompromisse auf gleicher Augenhöhe. Gerade in einer schwierigen Haushaltslage weiß ich, dass nicht alles was wünschenswert ist auch leistbar ist, aber alles was notwendig ist, muss auch machbar sein.

So bin ich froh, dass wir gerade im Pfaffengrund viele notwendige Dinge auf den Weg gebracht haben. Nachdem die Sanierung der Albert-Schweitzer Schule abgeschlossen wurde, wurde nun die Sanierung und Erweiterung der Sporthalle bei der Albert-Schweitzer Schule auf den Weg gebracht. Zwei ganz wichtige Projekte im Stadtteil. An dieser Stelle darf ich mich ganz herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung bedanken, die an diesen wichtigen Projekten beteiligt sind.
Doch auch in Zukunft gibt es im Pfaffengrund noch viel anzupacken. Der Ausbau der Stellplätze am S-Bahnhof Pfaffengrund/Wieblingen, der Bebauungsplan Stadtwerke Gelände Pfaffengrund und ein neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Pfaffengrund. Ehrenamtliches Engagement muss honoriert werden und dafür muss die Kommune auch eine vernünftige Infrastruktur bereitstellen. In den nächsten Wochen geht es auf die Haushaltsplanungen zu und hier muss dann der Gemeinderat das Notwendige vom Wünschenswerten trennen.

 

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